„Der Anwalt ist zur Verschwiegenheit verpflichtet.“

… deshalb finden Sie hier lediglich kurze Auszüge aus den Beurteilungen und Besprechungen unserer Kanzlei in den führenden Kanzleihandbüchern JUVE, Legal 500 und Media Law International.

  • Auszeichnung als „Kanzlei des Jahres für Medien“ 2007 (JUVE)
  • Nominierung zur „Kanzlei des Jahres für (Technologie und) Medien“ 2004, 2006, 2010, 2012, 2014, 2016, 2017 und 2018 (JUVE)
  • Aufgenommen in die FOCUS-Liste der Top-Wirtschaftskanzleien 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 für Medien und Presse
  • Von Media Law International 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018 als eine von drei Kanzleien in Deutschland in „tier 1“ gelistet

„Lausens führende Position ist ungebrochen. Die Kanzlei wird von Mandanten und Wettbewerbern für ihre Exzellenz und ihre Spezialisierung auf den Mediensektor hoch angesehen und gelobt. Ein Konkurrent bemerkte: „Es ist die Nummer eins in Deutschland. Lausen hat eine Position erreicht, in der ich die Menschen und die Qualität der Arbeit betrachte und sehe, wo ich in fünf oder zehn Jahren sein möchte.“ Mit Martin Schippan und dem weiteren Team agiert Gründungspartner Matthias Lausen für Kunden aus den Bereichen Presse und Verlagswesen, Rundfunk, Film und Musik.“ (Media Law International 2018)

„Eine im Medienrecht empfohlene Kanzlei, die sich wie nur wenige Wettbewerber stetig weiterentwickelt u. dadurch auch den größeren Einheiten im Beratungsspektrum kaum nachsteht. Nicht nur für ihre Rolle in prominenten Verfahren der Branche, wie etwa aufseiten der SZ gegen Eyeo wg. Adblock od. dem zuletzt abgeschlossenen Streit der Gema gegen YouTube, erntet das Team um Lausen u. Bäcker zahlr. Lob von Wettbewerbern. „Eine Kanzlei, die ein ganzes Team von Top-Medienanwälten vereint“, fasst ein Mandant zusammen. Ihre tiefe Expertise im Urheberrecht setzt die Kanzlei schon lange gezielt für die versch. Medien wie Buch, Film od. zunehmend auch Wissenschaftsliteratur ein […] Das wachsende Geschäft belegt eine Büroeröffnung in Hamburg, womit sich Chancen für eine weitere Erschließung des Marktes ergeben.“ (JUVE-Handbuch 2017/2018)